lekcje muzealne


 

· Neuheit

Jeden Tag um 12 Uhr laden wir Sie/individuelle Gäste Touristen zur Besichtigung der Bunkertour.


Anlässlich des 70. Jahrestages der Invasion Polens durch deutsche und sowjetische Truppen - II Weltkriegsbeginns, luden wir Sie zu einem Blockabend "Graumsamkeit des II Weltkrieges und die gegenwärtigen Regime" ein, zu unseren Gästen gehörten u.a. Amnesty International


"Die Nachkriegsstadt Stettin im Objektiv von Krystyny £yczywek" sowie "Szczecinianie £yczywek".
Seit 05.09.09 auf der Route des "II Weltkrieges" kann man ca.30 Fotos der legendären Stettiner Fotografin Krystyna Lyczywek sich ansehen.
Auf den Fotografien ist die Stadt nach dem Krieg abgebildet. Viele der bekannten Objekte, Straßen sowie Plätze werden künstlerisch von der Autorin dargestellt, durch die Zerstörungen bekommen die Fotos einen "apokalyptischen" Flair...
Täglich laden wir Sie um 12:00 zu dieser Ausstellung ein, die jetzt auch zu unserer dauerhaften Exposition auf der Route des "II Weltkrieges" gehört.


28 VIII 2009
Die neueste Initiative zur Praesentation der neueren Geschichte war eine Ausstellung mit dem Namen "Veraenderungen im heutigen Polen", die in Zusammenarbeit mit dem Stettiner MNK NO realisiert wurde. Die offizielle Austellungseroeffnung fand am 28. August in Gegenwart zahlreicher Gaeste und Medienvertreter statt.

Das Band wurde von Krystyna Weso³owska (Inhaberin des Zentrums fuer Vermietung und Tourismus), dem Kommandeur MNK NO Generalleutnant Zdzis³aw Goral und dem Chef des Stabes MNK NO Josef Heinrichs feierlich durchschnitten.

Die Ausstellung ergaenzt die dem Kalten Krieg gewidmete Entwicklungsgeschichte, sie zeigt die Umwandlungen auf, die in Polen seit den Verhandlungen am Runden Tisch bis zur Errichtung des MNK NO - einem Symbol enger internationaler Zusammenarbeit zwischen Daenemark, Deutschland und Polen und inzwischen 11 Nationen - stattgefunden haben. Die Ausstellung informiert ueber das Korps und paesentiert eine Vielzahl von Bildern aus dem Einsatz und von besonderen Jahrestagen. Des weiteren sind auch private Fotos ausgestellt, die dem Besucher einen Einblick in den taeglichen Dienstbetrieb der Truppenteile verschaffen.

Wir empfehlen den Besuchern des Ausstellungsteils ueber den Kalten Krieg sich auch diese Ausstellung anzusehen.


30 VII 2009

Eine Stadt, zwei Geschichten
Deutsch-polnische Perspektiven in Stettin

Anlässlich des 70. Jahrestages der Invasion Polens durch deutsche und sowjetische Truppen veranstaltet der Verein "unter-berlin" am 12. September eine eintägige, historische Exkursion nach Stettin (Szczecin). Die 400 000 Einwohner zählende Hafenstadt blickt mittlerweile auf 800 Jahre Geschichte zurück. Zu ihren Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss der Pommerschen Herzöge, das Berliner Tor und das Königstor, das Rote Rathaus, die ungewöhnliche Herz Jesu-Kirche, das Sowjetische Ehrenmal und das große "Solidarnosc"-Denkmal. Trotz schwerer Kriegszerstörungen wird das Bild der Stadt nach wie vor von der ansehnlichen Architektur des 19. Jahrhunderts bestimmt. Seit 1989 herrscht in Stettin große Aufbruchsstimmung - die Stadt ist ein Tor von Ost nach West. Diverse Initiativen engagieren sich dafür, Brücken zwischen Polen und Deutschland zu bauen.

Unsere Gruppe wird um 09:44 Uhr vom Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen (Alternative: 09:38 ab Hauptbahnhof) aus mit dem Zug fahren und gegen 11:32 Uhr in Stettin eintreffen. Der Einstieg in die Stettiner Geschichte erfolgt dann aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Direkt unter dem Hauptbahnhof liegt ein riesiger NS-Luftschutzbunker, der in der Nachkriegszeit für den Zivilschutz umgerüstet wurde. Heutzutage befindet sich dort eine interessante Ausstellung, die nicht nur die Geschichte des Bunkers, sondern auch von der Vergangenheit Stettins erzählt. Die Führung durch die ausgedehnten Schutzräume stellt ein Geschichtserlebnis der besonderen Art dar. Im Jahre 2008 erhielt die Anlage einen nationalen Touristik-Preis. Nach der Tour folgt das Mittagessen in einem Restaurant (wer möchte, kann sich auch anderweitig verpflegen).

Anschließend werden wir auf einer anderthalbstündigen Führung durch das Stadtinnere den Spuren der pommerschen, deutschen, jüdischen, polnischen und sowjetischen Geschichte Stettins folgen. Viele historische Zeichen kunden von der bewegten Vergangenheit der Stadt - vom Ausbau Stettins im 19. Jahrhundert, von der "Machtergreifung" 1933, vom Widerstand gegen die Nazis, vom Zweiten Weltkrieg, vom Wiederaufbau, vom Aufstand der Arbeiter 1970 und von der "Solidarnosc"-Bewegung. Zwischendurch werden wir in einem Café eine Pause einlegen. Um 17:53 Uhr ist es dann Zeit, wieder in den Zug zu steigen (wer will, kann natürlich noch länger in Stettin bleiben). Gegen 20:22 Uhr trifft der Zug im Berliner Hauptbahnhof ein.

Kentnisse der polnischen Sprache sind für die Exkursion nicht nötig. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Zusätzlich fallen 27 Euro für die Zugfahrt (Brandenburg-Berlin-Ticket, ist für bis zu fünf Personen gültig) und etwa 15 Euro für die Verpflegung vor Ort an. Anmeldungen bitte per E-Mail an info@unter-berlin.de oder telefonisch unter 31 01 73 73. Für die Führung durch den Bunker ist warme Kleidung empfehlenswert.


Am 4 Juni 1989 - Die ersten freien Wahlen

Um dieses Ereignis zu unterstreichen, haben wir in Zusammenarbeit mit NSZZ "Solidarno¶æ" und IPN eine Ausstellung mit historischen Fotografien aus diesem Zeitraum organisiert.
Die Ausstellung ist den spektakulären Ereignissen aus dem Leben der Stadt in der Periode seit 1970 gewidmet.
Die Ausstellung kann man auf der Route des "Kalten Krieges" besichtigen. Jeden Samstag gibt es eine Ermäßigung von 8zl auf der Route des "Kalten Krieges" (unabhängig von der Personenanzahl).



29 XI 2008
Am Freitag den 28 November fand im Luftschutzkeller ein Konzert statt. Mit einer einzigartigen Fluoro-show und tibetanischen Töpfen wollten wir uns sehr bei unseren Sympathisanten sowie unseren Freunden des Projekts "Die Stettiner Unterirdischen Touristischen Routen" bedanken, ihre Unterstützung half uns zwei sehr prestige Preise zu gewinnen, darüber haben wir schon informiert.
Die erste Attraktion, welche unsere Gäste sich angesehen haben, war "die Manifestion der Naturelemente", vorbereitet vom Make-up Institut aus Stettin. Eine einzigartige Show, die das Bodypainting mit den Klängen der tibetanischen Töpfen sowie Gongs verbindet. Auf der Bühne präsentierten sich: Katarzyna Jelen-Pszkit (spielte auch auf den Töpfen sowie Gongs), Agnieszka Dolecka und Agnieszka Zulowska. Alle drei Damen sind im Fluoreszens-Make-up aufgetreten, welches von Frau Ewa Winiarska aus dem Make-up Institut vorbereitet wurde.

Jeden Tag während der Besichtigung unseres Luftschutzraumes erzählen wir immer von den leuchtenden Wänden, die heute nur noch teilweise leuchten. Dieses mal hatten wir die Möglichkeit gehabt, dank grossen UV-Reflektoren, den langen Tunel mit den originellen Fluoreszensstreifen zu bestaunen. Auf uns sowie auf unsere Besucher machte das einen grossen Eindruck. Die Besichtigigung sowie die "Fluoro-Party" inspirierte uns zu neuen Ideen um weitere Präsentationen im Luftschutzkeller als Integrationsveranstaltungen zu organisieren.

Der zweite Teil des Konzerts war der Auftritt von Anna und Andrzej Wawrzyniak, Massagespezialisten und Klangtherapeuten. Während des Konzerts spielten sie nicht nur auf tibetanischen Töpfen sowie Gongs, sondern haben uns auch in eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung eingeführt. Wir möchten uns sehr bei den Künstlern für die wunderbaren Auftritte und bei allen Gästen, die zahlreich erschienen sind, bedanken.


20 XI 2008
Polen hat viele unbegränzte potenzielle touristischen Möglichkeiten und gleichzeitig wenige professionel vorbereitete touristische Produkte. Aus diesem Grund ist es für die Polnische Touristische Organisation (POT) ein wichtiges Priorität die neuen Produkte aus Polen im Inland sowie im Ausland zu unterstützen und zu fördern. POT ernennt jedes Jahr den Gewinner des besten touristischen Produktes. Die Gewinner dieses Wettbewerbs bekommen Zertifikate der Polnischen Touristischen Organisation (POT).

Am 20 November fanden die Feierlichkeiten der Polnischen Touristischen Organisation in Warschau statt, während dieser Feierlichkeiten wurde das Qualitätszertifikat sowie das Goldene Zertifikat ausgereicht. "Die Stettiner Unterirdischen Touristischen Routen" war einer von den Preisträgern als auch einer von den elf besten touristischen Produkten aus ganz Polen. In diesem Jahr gibt es als erstes auch das Goldene Zertifikat. Der Preisträger war "Szlak Zabytków Techniki Województwa ¦l±skiego" (Die Route der Technikdenkmäler In Schlesien).


Endlich haben wir es geschafft! Zwei Jahre unserer harten Arbeit wurde wahrgenommen!

"Die Stettiner Unterirdischen Touristischen Routen" wurden während eines wirtschaftlichen Wettbewerbs (Konkurs Gospodarczy Marsza³ka Województwa Zachodniopomorskiego) als Produkt des Jahres mit dem goldenen Fisch "Z£OT¡ RYBK¡" ausgezeichnet. Das ist der älteste wirtschafliche Wettbewerb in unserer Region.

Einige Tage später bekamen wir das Zertifikat POT (Polnische Touristische Organisation), in einem Wettbewerb für die besten touristischen Produkte des Jahres in unserem Land.

Unser touristisches Produkt war unter den elf besten Produkten aus ganz Polen! In diesem Wettbewerb nahmen 90 Produkte aus ganz Polen teil. Das öffnet uns den Weg, um das Goldenene Zertifikat zu bekommen - eine sehr prestige Auszeichnung!

Die Polnische Touristische Organisation (POT) organisiert für den Gewinner des Wettbewerbs eine kostenlose Werbekampagne in ganz Polen!

Vor uns ist die grosse Gala, in der uns das Zertifikat für die Stettiner Unterirdischen Touristischen Routen verliehen wird, die Gala findet am 20 November in Warschau statt.

Um Stettin ist es laut und es wird noch lauter!

Das Projekt entwickelt sich weiterhin und wir wollen uns noch nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Die Stettiner Unterirdischen Touristischen Routen – das ist ein Projekt, welches die größte touristische Attraktion unserer Stadt ist und zwar handelt es sich um die Unterirdischen Routen.

Am Anfang konnte man den vorbereiteten Luftschutzbunker, jetzt Atombunker unter dem Stettiner Bahnhof besichtigen. Die Unterirdischen Routen wurden von uns mit Gegenständen, Möbeln und origenellen Materialien, die die Geschichte illustrieren, eingerichtet. Wir benutzen multimediele Mittel, damit die Besucher in eine entsprechende Stimmung kommen.

Dieses Projekt dient dazu, die Stadt und ihre Kultur zu promieren. Die letzte Serie der Aufführungen des Modernen Theaters "Eine Kleine" von Artur Daniel Liskowacki, stellte sich als großer Erfolg heraus und zeigte, dass die Stettiner Unterirdischen Touristischen Routen viele Möglichkeiten bieten.

Das Projekt entwickelt sich weiterhin, aber wir ruhen uns auf unseren Lorbeeren nicht aus


Ein außergewöhnliches Kulturerlebnis bietet das Zentrum Vermietung und Touristik in Stettin an. Nach einer beeindruckenden Führung durch die größte Zivilschutzanlage in Polen, besucht man die Aufführung eines Theaterstückes in einem der Bunkerräume. Tief unter dem Stettiner Hauptbahnhof wird man Teil der Geschichte Deutscher aus dem Stettin der Nachkriegstage kurz vor Ihrer Zwangsaussiedlung.

Das Drama, das auf einer Novelle von Artur D. Liskowacki basiert, erzählt von Angst, Loslassen, Hoffnung. Während die Schauspieler das Stück in polnischer Sprache aufführen, werden die deutschen Texte an die Wand projiziert. "Der Stettiner Bunker", so Agnieszka Fader, Büroleiterin des Zentrums, "soll nicht nur bloße Attraktion, sondern auch eine Begegnungsstätte, besser eine Stätte der Annäherung, der begreifbaren Auseinandersetzung mit der Geschichte werden."


21.IV.2008
Das unterirdische Stettin -Wahrheit oder schöner Mythos? Versuch einer Darstellung des Standes und der Möglichkeiten der touristischen Nutzung von Schutz- und Verkehrsbauwerken aus Stahlbeton.

Einleitung

Wir sind eine Touristikfirma. Jeden Tag sind wir in Szczecin (Stettin) unterwegs, zeigen es Touristen und erliegen seinem Charme. Die Leidenschaft zur Entdeckung des "Unterirdischen Stettins" ist aussergewöhnlich ansteckend und wir gaben uns ihr hin. Wir sind keine Spezialisten für Festungen oder unterirdische Verbindungen. Daher äussern wir uns als Gruppe von Enthusiasten, denen es gelang, ein kühnes Touristikprojekt mit einem kleinen Teil des "Unterirdischen Stettins" zu verwirklichen. Den Vortrag schrieben wir aus der Sicht des "gewöhnlichen Stettiners" und nicht als Wissenschaftler... [weiter]


29.I.2007
Wurden wir zum Polnischen Radio Szczecin eingeladen. Wir haben über die „Unterirdischen Touristischen Touren“ gesprochen. Es war nicht unser erster Gastauftritt im Radio. Sehen Sie sich bitte dazu einige Fotos in unserer Galerie an.


24.I.2007
Haben uns Schulkinder besucht. Gleichzeitig hat das Dritte Programm des polnischen Fernsehens eine Sendung mit dem Titel gedreht "Was kann man in den Ferien machen?". Natürlich einen Schutzraum besichtigen :). Sehen Sie sich bitte einige Fotos in unserer Galerie an.


22.I.2007
Gingen wir durch einen Tunnel. Den Bericht und Infos finden Sie bald hier.


18.I.2007
Haben uns Journalisten aus Großbritannien besucht. Die Journalisten wurden von den Stettiner Hotels eingeladen. Die englische Journalistengruppe hat beide Touren mit großem Interesse besichtigt. Den Bericht kann man in der Galerie verfolgen.


22.XII.2006
Die Stettiner Hiphop-Sänger - £ona und Webber - haben in unserem Schutzraum eine Foto-Session gemacht. Die Bilder erscheinen in ihrem neusten Album unter dem Titel "Absurd und Unsinn". Geplante Veröffentlichung der CD - März 2007, von Asfalt Records.


14.XII.2006
Hatten wir Sonderattraktionen für Kinder - die Besichtigung wurde mit Sagen und Legenden aus Stettin bereichert.


6.XII.2006
Hatten die "Unterirdischen Touren Stettins" anlässlich des Nikolaustages ein Sonderangebot. Dort gab es ein Treffen mit dem Nikolaus und den Stettinern Sagen.


22.XI.2006
Wurden die „Unterirdischen Touren Stettins“ offiziell eröffnet. Seit diesem Tag laden wir alle Menschen zur Erforschung der Geheimnisse des Unterirdischen Stettins ein. Die genauen Führungszeiten und die Bedingungen der Besichtigung finden Sie unter "Touren".


21.XI.2006
Offizielle Eröffnung der "Unterirdischen Touren Stettins"

     
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